Basis-Camp

Kurzbeschreibung:

In einem aufgebauten Basis-Camp möchte ich veranschaulichen und besprechen, auf was es an kommt und worauf man achten sollte beim Aufbau eines Camps.

Teilnehmer:
Spezial

Vortragender:

Gunnar Jessen

( S_O_S )

Kursaufbau:

  • Das Basis-Camp dient dem längeren Aufenthalt.
  • Wie wird der richtige Ort ausgewählt.
  • In welcher Reihenfolge ist es aufzubauen.
  • Was wird benötigt.
  • Wie ist das Camp zu sichern.
  • Wie wird das Nachtlager bereitet.
  • Wie und warum werden Schutzwände errichtet.
  • Wie wird die Feuerstelle hergerichtet.
  • Welche Art von Feuer (Sternfeuer, Jägerfeuer, Balkenfeuer) sollte man wählen.
  • Welche täglichen Aufgaben sind zwingend zu erledigen.
  • Welche Fallen können aufgebaut werden.
  • Wie bereitet man ohne Kraftaufwand grössere Mengen Feuerholz.
  • Auf welche Arten kann ein Feuer entfacht werden.
  • Hygiene im Camp.
  • Ständige Fluchtbereitschaft einhalten.
  • Notnahrung und Konserven.

 

Vergleichsthemen Flucht Camp:

  • Aufbau eines Nachtlagers.
  • Die Wahl und Ausnutzen des Geländes.
  • Das benötigte Material.
  • Verschieden Arten des Nachtlagers überirdisch/unterirdisch.
  • Tarnen des Lagers.
  • Schutz des Lagers und Anfertigen von Meldemöglichkeiten.
  • Fallenbau
  • Aufbau eines Scheinlagers.
  • Feuerarten ( Wärmefeuer, Kochfeuer).
  • Was ist bei einem Grubenfeuer zu beachten.
  • Spurenverwischen und das Ausnutzen des Geländes zur minderen Spurenlegung.

 

 

Weitere Gesprächsinhalte:

  • Der Fluchtgrund.
  • Einzelpersonen/Fluchtgruppen.
  • Organisation
  • Der Verlauf einer Flucht
  • Meldewesen
  • Aufgaben vom Vorraustrupp/Spähtrupp
  • Aufgaben vom Haupttrupp
  • Aufgaben vom Schlusstrupp

 

Gunnar Jessen,

Baujahr 1972, geboren in Kiel.

Schon als 5-jähriger ging er mit seinem Vater auf Angeltour und lernte so die

ersten Grundzüge der Selbstversorgung. Wenn man ihn suchte, traf man ihn

am ehesten im Wald oder im Garten. Er lernte sehr früh das Schnitzen

und die Fertigkeiten der Messerhandhabung: Bogenbau, der Bau einer

Steinschleuder oder die Nahrungszubereitung über offenem Feuer wurde

schnell zur spannenden Routine.

 

Mit 17 arbeitete er als Forsthelfer und lernte so den gesunden Lebensraum

Wald kennen: Baum- und Pflanzenbestimmung, Orientierung im Wald

und die Bestimmung der heimischen Tierarten in ihrem natürlichen Lebens-

raum waren die Inhalte.

 

Mit 21 entschied sich Gunnar dann für die sehr anspruchsvolle und umfangreiche Ausbildung im 2. REP der französischen Fremdenlegion. In sämtlichen klimatischen Regionen wurden ihm Überlebenstechniken vermittelt: auf Korsika absolvierte er die alpine Ausbildung (u.a. Klettern, Übernachtung in großer Höhe bei Minusgraden). In Dschibuti (Afrika) erlernte er der Wüste zu trotzen (u.a. Wüstentiere, Orientierung, Wasser- und Nahrungsbeschaffung). In Französisch Guyana eignete er sich das Überleben in der Tropenregion an (u.a. giftige Tiere und Pflanzen, Verteidigung).

 

Nachdem Gunnar nach Deutschland zurückgekehrt war, absolvierte er den Wehrdienst beim Jägerbatallion und konnte dabei seine umfangreichen Survival-Kenntnisse um das hiesige Bewaldungsgebiet abrunden.

Bereits seit 2006 ist Gunnar als Survival-Coach tätig. In seinem Spezialgebiet wird er gerne zu Rate gezogen, sowohl von der Fachwelt als auch von der Internet-Community.

Gunnar lebt derzeit mit seiner Partnerin und seinen Kindern im dicht bewaldeten Edertal in Nordhessen.

 

           SOS- Survival-Outdoor-Schule

           Dorfstr.17

            24146 Kiel

           Tel: 0174-6188710

           Web: www.survival-outdoor-schule.de

           E-Mail: info@survival-outdoor-schule.de

            Internetseit:

            http://survival-outdoor-schule.de/index.html

 

 

Kosten

Es gelten die Workshoptickets für die Teilnahme an Worksshops. Spezieller Kostenersatz für Material wird nicht erhoben.

Voraussetzungen

keine, keine Altersbeschränkung

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